Der neue Basartermin steht fest !

Die Termine für unseren  Herbst-/ Winterbasar

 

 

Nummernvergabe     Samstag, 01.09.2018     09:00  online  

 

Warenannahme          Freitag,   14.09.2018     16:30 - 17:30

Basar                          Samstag, 15.09.2018     10:00 - 12:00 Rückgabe                   Samstag, 15.09.2018     16:30 - 17:00

 

Einlass für Schwangere mit maximal einer Begleitperson ist bereits um 9:30 Uhr

(Bitte Mutterpass mitbringen).

Eine gut sortierte Kuchentheke mit Sitzgelegenheit sowie Kaffee und Softgetränken wird auch diesmal wieder dabei sein.

Ein voller Erfolg !!!

Unser Mut, komplett auf Barcode-Etiketten umzustellen, wurde belohnt. Es war ein voller Erfolg. Unser Ziel, die Wartezeiten an den Kassen zu verringern, wurde bei weitem übertroffen. Bei 6 Scanner- Kassen kam es praktisch zu keinen nennenswerten Wartezeiten. Das ist auch ein Verdienst unserer tollen Helfer, die wir an dieser Stelle einmal ausdrücklich loben wollen. Leider haben wir es vor lauter Arbeit verpasst, ein aktuelles Gruppenfoto zu machen. Das werden wir beim nächsten Mal nachholen. Versprochen!

 

Auch unsere Verkäufer haben ein Lob verdient, denn ihr habt unsere neuen Artikel- Listen sehr gut angenommen und bis auf wenige Ausnahmen haben die Etiketten an den Kassen einwandfrei funktioniert.

 

Und für unsere Verkäufer sowie Käufer gilt: Lob, Kritik und Anregungen dürfen gerne in unserem Gästebuch eingetragen werden.

 

 

Dankeschön,

Euer Basarteam 09/2017

Pressebericht im Echo vom 11.09.17

Basar: Alles für Kinder in der Martin-Buber-Schule

Von Charlotte Martin

GROSS-GERAU - „Jetzt kann ich nachfühlen, wie’s der Kassiererin im Discounter geht: Noch lang nach Feierabend hat sie das Gepiepe im Ohr“, sagt Beate Drodt. Allerdings: Sie sagt es lachend, freut sich in Wahrheit mit dem gesamten Helferinnenteam beim Kindersachenbasar in der Martin-Buber-Schule (MBS) am reibungslosen Ablauf durch Barcode-Etiketten. „Endlich keine Warteschlangen mehr an den Kassen, kein Eingeben der einzelnen Preise in den Computer – einfach nur die Etiketten eingescannt und – zack – geht die Ware über den Tisch“, setzt Beate Drodt hinzu.

Aufregung vor der Premiere

Am Samstag war Premiere der modernen Technik des Kindersachenbasars – 2015 wurde der 20. Basar-Geburtstag gefeiert – und diese stieß bei Macherinnen sowie Kunden auf Lob. Sandra Klepper, mit vier, fünf anderen Frauen federführend im Basar-Team, war spürbar erleichtert: „Ehrlich, ich hatte schlaflose Nächte in Befürchtung, es könnte was mit dem Einscannen der Etiketten nicht klappen.“ Doch das war natürlich unnötig, wie ihr Ehemann Torsten Klepper, versichert. Gemeinsam mit Jörg Sattler ist er der Hahn im Korb des Basarteams und so haben die beiden im Duo sowohl die Homepage des Basars wie auch das Bezahlsystem kräftig auf Vordermann gebracht. „Es hat sich gelohnt, spart Zeit bei der Organisation und vor Ort“, sagt Sandra Klepper.

Dass das Schulfoyer bei diesem Spätsommerbasar, für den die Basarfrauen am Vortag bereits Tische und Kleiderständer anordneten, leerer wirkt als die Jahre zuvor, täuscht. „Die Kunden sind dank der Etiketten schneller durch. Es gibt kein Gedränge“, so Klepper. Bereits frühmorgens, als Schwangere den Vortritt hatten und ungestört Ware aussuchen konnten – von Kinderwagen bis Strampelhose – , sei richtig viel los gewesen. „Und Erzieherinnen der Kindertagesstätten Mühlbach und Grüner Weg sowie die Schulbücherei der Prälat-Diehl-Schule hatten ein Budget aus dem Erlös unseres letzten Basars zur Verfügung, sich etwas auszusuchen“, so Sandra Klepper. Dieser Modus, bei dem Bildungs- und Erziehungseinrichtungen in den Genuss eines Bonus kommen, ist beim Basar seit langem Usus.

„Wir, das Team, wollen nichts verdienen. Nach Auszahlung an die Verkäufer geht der Überschuss guten Zwecken zu“, betont Klepper.

„Es macht halt so viel Spaß“, versichert Jenny Becker, die seit vier Jahren zum Team der 35 Helferinnen gehört. „Einen Tag lang Verkäuferin sein ist toll. Und vor allem dieses supernette Frauenteam“, schwärmt sie, federt fröhlich auf ihren Schuhen, um jetzt einer Kundin, die kaum Deutsch spricht, die Beschaffenheit der Sohlen von Turnschuhen zu erklären.

Wohin man schaut: Gut gelaunte Basar-Frauen, die in blauen Shirts als Beraterinnen, Aufräumerinnen oder Kassiererinnen tatkräftig mitwirken, sodass alles übersichtlich vonstatten geht. „Wirklich, ein sehr schöner Kindersachenmarkt“, lobt Kundin Nicole Mundt, die Spielsachen auswählt. Das Tolle: Die Frau ist das erste Mal beim Basar. Und sie kommt von weiter her: „Ich lebe in Hamburg, bin hier derzeit nur zu Besuch. Ich kenne viele Basare –aber dieser hier ist wirklich bestens organisiert“, sagt sie. Das freut uns.“ Mit rund 10 000 Artikeln von gut 300 Verkäufern gut ausgestattet, lohnte der Bummel durch dieses preisgünstige „Kaufhaus für einen Tag“ allemal. Für eine nette, süße Einkaufspause sorgte auch diesmal wieder eine Schulklasse der MBS, die Kaffee und Kuchen anbot.